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08.08.2011
CDU Neustadt kritisiert mangelnde Bereitschaft der Grünen, die Stadtfinanzen in den Griff zu bekommen

Mit ihrem Vorschlag, die Kooperation der Bauhöfe Neustadt und Wunstorf zu forcieren, hat Bürgermeisterkandidatin Cornelia Schulze ein wichtiges Thema angesprochen: Was kann sich die Stadt in Zukunft noch leisten? Und wenn die Finanzen fehlen – wie kann das Angebot trotzdem aufrechterhalten werden? „Mit immer mehr Geld geht das natürlich scheinbar leicht, aber die langfristigen Auswirkungen sind verheerend“, so  Sebastian Lechner, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Neustadt. „Die Grünen wollen das offensichtlich nicht sehen. Die Kommunalaufsicht hat unseren Haushalt bereits gerügt. Aber während sich die CDU Gedanken macht, wie wir einsparen können, konzentrieren sich die Grünen darauf, gute Vorschläge zur Kooperation wieder zu zerreden.“  Er kritisiert damit die abwehrende Reaktion des grünen Ratsherrn Dieter Strege auf den Vorstoß der CDU in der Leine Zeitung vom 8. August.

 

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16.06.2011
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Foto:Simon Domberg (Neustädter Blatt)

Neustadt (sd) im rahmen seiner Sommertour besuchte der niedersächsischen CDU-Generalsekretär Ulf Thiele am vergangenen Dienstag die Agentur für Arbeit in Neustadt. begleitet vom Landtagsabgeordneten Wilhelm Heidemann und einigen Vertretern der CDU-Stadtratsfraktion sollte sich ein Überblick über die aktuelle Arbeitsmarktsituation in Neustadt und die Neustädter Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit geschaffen werden.

Harald Büge, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Neustadt, informierte zunächst über die Geschäftsstelle in Neustadt. aktuell sei diese voll ausgelastet, indem vor Ort circa 70 Mitarbeiter tätig seien. Jedoch nur 23 Mitarbeiter der Agentur für Arbeit. Den Löwenanteil stelle das Jobcenter Region Hannover. Zusätzlich sei zur Zeit auch die Geschäftsstelle Wunstorf aus Platzmangel in Neustadt untergebracht.

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14.06.2011

Neustadt (r/ck) Mit diesen einprägsamen Worten skizzierte Dr. Max Matthiesen, Mitglied des Niedersächsischen Landtages, vor den Mitgliedern der Senioren-Union und der Jungen Union Neustadts sowie der Bürgermeisterkandidatin Cornelia Schulze den demografischen Wandel in unserem Land.

Dieser seit Jahrzehnten ablaufende Veränderungsprozess im Bevölkerungsaufbau erfordert eine Neuorganisation unserer Gesellschaft und dürfte die politischen Prozesse in den nächsten Jahren nachhaltig beeinflussen, so Matthiesen.

Deutschland werde mit derzeit 82,5 Millionen Einwohnern in den nächsten 20 Jahren seine Stellung als bevölkerungsreichster Staat der EU (500 Millionen Einwohner) verlieren. Die Bevölkerungszahl wird auf 77 Millionen Einwohner zurückgehen. Für Niedersachsen wird in diesem Zeitraum ein Rückgang von 500 000 Einwohner (also die Bevölkerungszahl der Landeshauptstadt) vorhergesagt. Problematisch sei dabei –bundesweit- der Rückgang des Bevölkerungsanteils der unter 20-Jährigen, deren Zahl um 27 Millionen. Einwohner auf 13 Millionen Einwohner abnehmen wird. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung sinke somit von 19 Prozent (bezogen auf 82,5 Millionen Einwohner) auf 16,9 Prozent (bezogen auf 77 Millionen Einwohner).

Noch dramatischer sei die vorausberechnete Abnahme der Erwerbstätigen (20- bis 65-Jährige) um 7,5 Millionen Einwohner mit erheblichen Auswirkungen auf die Arbeitswelt auf der einen Seite, sowie die erheblichen Zunahme der Anzahl der über 65-Jährigen um 6 Millionen Einwohner.

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11.04.2011

Bürgerfrühstück in Esperke: Bürgermeisterkandidatin Cornelia Schulze lud am vergangenen Sonntag die Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Frühstück in das örtliche Sportheim. Trotz strahlenden Wetters ließen es sich über 20 Gäste nicht nehmen, dort bis mittags mit Schulze über die Probleme und Zukunftsperspektiven des Dorfs zu sprechen.

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09.03.2011
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Gespannt lauschen die Teilnehmer des Bürgerfrühstücks Cornelia Schulze

Es gibt noch einiges zu tun für Neustadt’s Kernstadt: Das wurde beim zweiten Bürgerfrühstück von Cornelia Schulze deutlich. Mit wichtigen Themen und Anliegen wie Barrierefreiheit, Wirtschaftsförderung und Sauberkeit in der Stadt kamen die Bürgerinnen und Bürger aus der Kernstadt zur Bürgermeisterkandidatin.

Für einen attraktiven Wirtschaftsstandort brauche es eine bessere Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Betrieben, waren die Gäste überzeugt. Während in Wunstorf viel für die Wirtschaftsförderung geschehe, kümmere sich Neustadt nicht genug um seine Unternehmer. Eine Beobachtung, die Cornelia Schulze im Wesentlichen teilen konnte: „Der Kontakt der Stadt zu Handel und Gewerbe war sicher schon besser in Neustadt. Mir ist es daher ein Anliegen, einen ständigen Gesprächskreis herzustellen, zum Beispiel über einen regelmäßigen Unternehmerstammtisch. Schließlich sitzen Politik und Wirtschaft in einem Boot, wenn es um die wirtschaftliche Attraktivität unserer Stadt geht.“

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06.03.2011

Mit einem eindeutigen Bekenntnis zur geplanten Sporthalle und die Forderung nach mehr Einkaufsmöglichkeiten im Ort haben sich die Mardorfer bei der Bürgerbefragung der CDU ausgesprochen. Die CDU Mardorf hatte zu der Umfragepräsentation ins Bauerncafe Mardorf geladen und konnte 50 interessierte Gäste begrüßen. Der Vorsitzende Hubert Paschke  erläuterte die umfangreichen Ergebnisse. Dabei stellte sich heraus, dass die Mardorfer ihr Dorf überwiegend sehr positiv bewerten. Allerdings zeigten sich auch zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Busanbindung und die touristischen sowie sportlichen Angebote im Ort. Im Fazit betonte Björn Niemeyer (CDU), dass die berechtigten Forderungen der Bürger, z. B. die Schulwegsicherung mit Zebrastreifen, der Wunsch nach einer Apotheke/Drogerie und nach einer Sporthalle sowie der viel kritisierte ungepflegte Entsorgungsplatz am Pferdeweg, von der Politik anzunehmen und zu unterstützen sind. Paschke zeigte sich abschließend mit der Umfrage, der guten Bürgerbeteiligung und den neu gewonnenen Erkenntnissen sehr zufrieden. Die Präsentation befindet sich im Anhang dieses Artikels als Download.

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28.02.2011

Wie geht es in unserem Dorf weiter? Wie können wir die Lebensqualität für die Zukunft sichern und verbessern? Um diese Fragen geht es beim Bürgerfrühstück mit Cornelia Schulze – so auch am vergangenen Sonntag in Otternhagen. Den ganzen Vormittag nahm sich die Bürgermeisterkandidatin Zeit und diskutierte mit den Bürgerinnen und Bürgern von Otternhagen über die Entwicklung ihrer Ortschaft.

„Otternhagen steht als Straßendorf mit fast 5 km Länge vor so mancher Herausforderung. Themen, die auch woanders wichtig sind, sind hier ganz besonders akut: Das Verbessern der Verkehrssituation, der Erhalt der Infrastruktur und die Stärkung der Dorfgemeinschaft“, so Schulze nach dem Gespräch. Doch für so manches Problem lag auch bereits ein Lösungsvorschlag auf dem Tisch: So ließen sich die häufig chaotischen Verkehrsverhältnisse vor Grundschule und Kindergarten durch einen öffentlichen Parkplatz in der Ortsmitte verbessern. Seit vielen Jahren wird er bereits gefordert, nun hat auch der Ortsrat 5.000 Euro dafür bereitgestellt. Aber die Bürger vermissen Handlungen vonseiten der Stadt. Cornelia Schulze:  „Das Thema wurde bereits in der Fraktion diskutiert. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es auch weiter behandelt wird – und die Bürger über den aktuellen Stand informieren.“

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21.02.2011

Viele interessierte Bürger, zahlreiche Themen, gute Gespräche: Das waren die Bürgerfrühstücke von Cornelia Schulze am vergangenen Wochenende. Die Bürgermeisterkandidatin war diesmal in der Kernstadt und in Suttorf zu Gast, wo sie sich mit über 40 Bürgern persönlich über ihre Anliegen und Vorstellungen für Neustadt und die Dörfer unterhielt.

Dabei kam eine breite Palette an Themen zu Sprache. Einig waren sich die beiden Ortschaften darin, dass die Verwaltung bürgerfreundlicher und flexibler werden müsse. Ein Thema, dem sich auch Schulze verschrieben hat: „Die Verwaltung muss noch viel mehr für die Menschen da sein. Sollte ich Bürgermeisterin werden, ist es eines meiner ersten Ziele, dafür die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Und natürlich werde ich selbst mit gutem Beispiel vorangehen, die Menschen mehr mitnehmen“, so Cornelia Schulze.

Die Gäste begrüßten den Ansatz der Kandidatin, bei strittigen Themen die Bürger direkt einzubinden – zum Beispiel über Bürgerbefragungen und Meinungsumfragen. „Als Bürger möchte ich mitreden können, wenn es um meine Zukunft und die meiner Kinder geht. Endlich nimmt das auch jemand ernst“, so ein Frühstücks-Teilnehmer.

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15.02.2011
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Fast drei Stunden diskutierte Bürgermeisterkandidatin Cornelia Schulze Sonntagfrüh mit Bürgerinnen und Bürgern aus Amedorf und Mandelsloh. Beim Frühstück, das die Kandidatin in allen Ortschaften Neustadts abhält, ging es diesmal vor allem um ein wichtiges Thema für die Menschen im Ort: Der Radweg von Mandelsloh nach Helstorf solle endlich gebaut werden, fordern die Bürger.

„Eigentlich wäre der Radweg an der Landesstraße Aufgabe des Landes. Aber still und heimlich auf den Bau zu warten, bringt uns nicht weiter“, erklärt Cornelia Schulze dazu. „Wenn vonseiten des Landes nichts passiert, müssen eben wir aktiv werden - schließlich geht es um die Lebensqualität für unsere Bürger.“ Deshalb wurde bereits auf Vorschlag der CDU mit der Planung begonnen. Denn mit einem fertigen Plan kann es gelingen, in der Prioritätenliste des Landes weiter nach oben zu rutschen, weiß Schulze. „Wichtig ist jetzt einfach, dass etwas passiert. Die Menschen verlangen ja nicht einmal einen perfekten Ausbaustandard - Hauptsache es wird gebaut! Auch der Realverband hat seine Unterstützung zugesagt, jetzt darf die Politik nicht blockieren.“ Schulze und die CDU werden sich daher auch weiterhin aktiv für eine Realisierung beim Land stark machen.

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11.02.2011
Cornelia Schulze formell als Bürgermeisterkandidatin gewählt – 43 Ratskandidaten stehen am 11.09.2011 zur Wahl

Die CDU Neustadt am Rübenberge hat gestern auf einer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung ihre Bürgermeisterkandidatin, die Stadtratskandidaten und die Regionskandidaten aufgestellt. Gleichzeitig gab es Nachwahlen zum Vorstand. Über 100 Mitglieder stärkten Cornelia Schulze bei ihrer formellen Aufstellung den Rücken. Nach einer engagierten und kämpferischen Rede bekam sie in geheimer Abstimmung 98% Zustimmung.

„ Das ist ein tolles Votum für unsere Bürgermeisterkandidatin. Cornelia ist integer, durchsetzungsstark und weiß, wohin sie unsere Stadt entwickeln möchte. Die Partei steht geschlossen hinter ihr. Wir werden für Sie die nächsten 200 Tage aufopferungsvoll kämpfen. Sie wird unsere neue Bürgermeisterin in Neustadt,“ sagt CDU Parteichef Sebastian Lechner.

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